Am 26.02.2009 um 16:45 Uhr wurde der Fernmeldezug, durch Herrn Bremer, den Einsatzleiter und
Leiter der BF Oldenburg, zur Unterstützung bei dem Großfeuer in Etzhorn angefordert.

Alarmzeit:
16:45 Uhr 
Einsatzbereit an der ES:
17:30 Uhr
Rückfahrt der ersten Kameraden:
00:00 Uhr 
Rückfahrt des ELW2 und 24-66: 
02:45 Uhr
Einsatzende: 
03:15 Uhr
Einsatzstärke bis 00:00 Uhr 
8 Kameraden
Einsatzstärke bis Ende
4 Kameraden



 

 

 

 

 

 

 

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Vor Ort war der ELW2 des Landkreis Oldenburg, 
der MTW der Feuerwehr Ganderkesee sowie diverse Privat PKW.

Für den Fernmeldezug endete der Einsatz am 27.02.2009 gegen 03:15 Uhr.
Die Feuerwehr Oldenburg war noch länger mit Löscharbeiten
bis in den Morgen beschäftigt.

Das THW, Feuerwehr und Sanitätsteams kümmerten sich gemeinsam um die Bergung der „Verletzten“. Bild: Thorsten Helmerichs Ein Zug der Nordwest-Bahn rammt ein mit fünf jungen Menschen besetztes Auto beim Überqueren eines nur halbseitig beschrankten Bahnübergangs an der Grenze zwischen Wardenburg und Huntlosen – dieses Szenario fanden etwa 250 Einsatzkräfte vor, als sie in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag zu einer geheimen Großübung gerufen wurden. Die Feuerwehren aus Wardenburg, Littel, Achternmeer, Sandkrug und Huntlosen, Rettungsteams der Malteser und Johanniter, Polizei, Technisches Hilfswerk Wardenburg und Bahnmitarbeiter probten von 1.17 bis 3.45 Uhr morgens die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. (Quelle: Nordwest-Zeitung vom 15.03.2009)  

Der ELW 2 koordinierte den Sprechfunkverkehr.

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