Am vergangenen Wochenende fand in Diepholz die Funkübung Seefalke statt.

Seefalke 2009

Unter anderem waren folgende Organisationen beteiligt:

- DLRG OV Cuxhaven
- DRK Fernmeldezug Gifhorn
- DRK KV Cuxhaven
- DRK KV Land Hadeln
- Facheinheit IuK Stadt Cuxhaven
- Fernmeldedienst LK Cuxhaven
- Fernmeldedienst Stadt Göttingen
- Fernmeldezentrale HVB LK Wesermarsch
- Feuerwehr LK Cuxhaven
- Feuerwehr LK Diepholz
- Feuerwehr LK Steinburg
- Feuerwehr LK Wesermarsch
- Feuerwehr LK Wittmund
- Feuerwehr LK Vechta
- Feuerwehr Stadt Cuxhaven
- KatS Fernmeldezug LK Oldenburg
- KatS Fernmeldezug LK Uelzen
- Lagezentrum Bundeswehr Diepholz (OPZ)
- THW OV Cuxhaven
- THW OV Osterholz

 

cw - Zu einer groß angelegten Personensuche wurden in den Abendstunden des 11. Mai sieben Ortsfeuerwehren, der Fernmeldezug des Landkreises Oldenburg sowie ein Hubschrauber der Polizei mit Wärmebildkamera gerufen.
Mit etwa 190 Einsatzkräften suchte man ab ca. 21 Uhr nach zwei orientierungslosen Bewohnern des Gertrudenheims Haus Sannum, einem Wohnheim für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung, die zum Abendbrot als vermisst gemeldet wurden.

Um kurz nach 22 Uhr wurden die beiden ‘Ausreißer’ dann wohlbehalten von der Feuerwehr in Höhe des Wasserwerks in Sandkrug, etwa sieben Kilometer Luftline zum Wohnheim aufgefunden und wieder zurück in ihr Quartier gebracht.
Gegen 22:30 Uhr konnte alle Einsatzkräfte wieder zu ihren jeweiligen Standorten zurückkehren. Da sich der Einsatzleitwagen aus Großenkneten zur Zeit aufgrund der Vorbereitungen für den am kommenden Wochenende sattfindenden Kreisfeuerwehrtag bereits in Huntlosen befand, konnte umgehend eine Einsatzleitung aufgebaut werden, bis der ELW2 der Kreisfeuerwehr einsatzbereit war.

Eingesetzte Kräfte:
Ortsfeuerwehr Großenkneten - 25 Feuerwehrleute

* LF 8 - Besatzung 1/8
* TLF 16/25 - Besatzung 1/8
* + weitere Kameraden mit privat PKW

weitere Ortsfeuerwehren
* Huntlosen
* Sage
* Sandhatten
* Sandkrug
* Littel
* Wardenburg
* Fernmeldezug des Landkreises Oldenburg mit 13 Kameraden vor Ort, Einsatzende ca. 23:00 Uhr bei FTZ.


  • 11052009_01
  • 11052009_02
  • 11052009_03


Bilder: Andreas Müller
Text: Feuerwehr Großenkneten

Grillabend in Hude
Landkreis/Hude.         HART

Es ist kaum zu glauben, aber der Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr Landkreis Oldenburg
besteht nun schon 30
Jahre.

Zugführer Holger Meyer hatte zu einem Grillabend zur Freiwilligen Feuerwehr Hude eingeladen.

Mit dabei waren auch die ersten Gruppenführer Friedrich Rohlfs, Ganderkesee,
Harro Hartmann, Harpstedt, und Holger Tabke, Huntlosen, die aber alle nicht mehr aktiv dabei sind.

Am 26.02.2009 um 16:45 Uhr wurde der Fernmeldezug, durch Herrn Bremer, den Einsatzleiter und
Leiter der BF Oldenburg, zur Unterstützung bei dem Großfeuer in Etzhorn angefordert.

Alarmzeit:
16:45 Uhr 
Einsatzbereit an der ES:
17:30 Uhr
Rückfahrt der ersten Kameraden:
00:00 Uhr 
Rückfahrt des ELW2 und 24-66: 
02:45 Uhr
Einsatzende: 
03:15 Uhr
Einsatzstärke bis 00:00 Uhr 
8 Kameraden
Einsatzstärke bis Ende
4 Kameraden



 

 

 

 

 

 

 

  • 26022009-01
  • 26022009-02
  • 26022009-03
  • 26022009-04
  • 26022009-05
  • 26022009-06
  • 26022009-07
  • 26022009-08
Vor Ort war der ELW2 des Landkreis Oldenburg, 
der MTW der Feuerwehr Ganderkesee sowie diverse Privat PKW.

Für den Fernmeldezug endete der Einsatz am 27.02.2009 gegen 03:15 Uhr.
Die Feuerwehr Oldenburg war noch länger mit Löscharbeiten
bis in den Morgen beschäftigt.

Das THW, Feuerwehr und Sanitätsteams kümmerten sich gemeinsam um die Bergung der „Verletzten“. Bild: Thorsten Helmerichs Ein Zug der Nordwest-Bahn rammt ein mit fünf jungen Menschen besetztes Auto beim Überqueren eines nur halbseitig beschrankten Bahnübergangs an der Grenze zwischen Wardenburg und Huntlosen – dieses Szenario fanden etwa 250 Einsatzkräfte vor, als sie in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag zu einer geheimen Großübung gerufen wurden. Die Feuerwehren aus Wardenburg, Littel, Achternmeer, Sandkrug und Huntlosen, Rettungsteams der Malteser und Johanniter, Polizei, Technisches Hilfswerk Wardenburg und Bahnmitarbeiter probten von 1.17 bis 3.45 Uhr morgens die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. (Quelle: Nordwest-Zeitung vom 15.03.2009)  

Der ELW 2 koordinierte den Sprechfunkverkehr.

C_A_UEBUNG61TH_0