Das THW, Feuerwehr und Sanitätsteams kümmerten sich gemeinsam um die Bergung der „Verletzten“. Bild: Thorsten Helmerichs Ein Zug der Nordwest-Bahn rammt ein mit fünf jungen Menschen besetztes Auto beim Überqueren eines nur halbseitig beschrankten Bahnübergangs an der Grenze zwischen Wardenburg und Huntlosen – dieses Szenario fanden etwa 250 Einsatzkräfte vor, als sie in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag zu einer geheimen Großübung gerufen wurden. Die Feuerwehren aus Wardenburg, Littel, Achternmeer, Sandkrug und Huntlosen, Rettungsteams der Malteser und Johanniter, Polizei, Technisches Hilfswerk Wardenburg und Bahnmitarbeiter probten von 1.17 bis 3.45 Uhr morgens die Zusammenarbeit im Katastrophenfall. (Quelle: Nordwest-Zeitung vom 15.03.2009)  

Der ELW 2 koordinierte den Sprechfunkverkehr.

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